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KI & Automatisierung

ChatGPT für Unternehmen richtig einrichten: Chancen, Risiken und Beispiele

Von Roman Bernsteiner 6 Min. Lesezeit
Person arbeitet am Laptop – auf dem Bildschirm ein Chat-Assistent mit Sprechblasen und eine Auswertung mit Verlaufskurve

Fast jeder hat ChatGPT schon einmal ausprobiert. Der Sprung von „nett zum Spielen" zu „bringt dem Betrieb wirklich etwas" gelingt aber nur, wenn man es durchdacht einsetzt. Hier die wichtigsten Punkte.

Wofür ChatGPT im Betrieb hilft

  • Texte entwerfen: E-Mails, Angebote, Beschreibungen.
  • Zusammenfassen: lange Dokumente auf das Wesentliche bringen.
  • Recherche und Ideen: schneller einen ersten Überblick bekommen.
  • Support und Vertrieb: Antwortvorschläge vorbereiten.

Wo die Risiken liegen

Zwei Dinge sind heikel: sensible Daten, die unüberlegt eingegeben werden, und falsche Antworten, die ungeprüft übernommen werden. Beides lässt sich mit klaren Regeln entschärfen.

Warum Standardlösungen oft nicht reichen

Das öffentliche ChatGPT kennt deinen Betrieb nicht. Für echten Mehrwert braucht es meist einen individuellen Assistenten, der mit deinen Daten und Abläufen arbeitet und der Datenschutz von Anfang an mitdenkt.

ChatGPT ist ein guter Startpunkt. Der eigentliche Nutzen entsteht, wenn die KI deinen Betrieb kennt und sich an klare Regeln hält.

Mein Tipp: Regeln festlegen, klein starten und dort ausbauen, wo es sich bewährt. Bei der sicheren Einrichtung und bei individuellen Assistenten unterstütze ich dich gern.

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