Fotos, die sonst im Handy verschwinden, stehen groß im Wohnzimmer: im Browser vom Handy hochgeladen, ohne App, Konto oder Cloud, mit Jahr und Ort von selbst beschriftet.
Luma ist als Geschenk zum 70. Geburtstag einer Mutter entstanden und daraus ein eigenes Produkt geworden. Das Gehäuse ist von Grund auf am Computer konstruiert: 56,8 × 34,7 × 4,3 cm, sieben Teile aus dem 3D-Drucker, verklebt, grundiert, geschliffen und in Hochglanz lackiert, in jeder Wunschfarbe zum gleichen Preis.
Innen arbeitet ein Raspberry Pi 5 mit eigener Software: tagsüber eine Diaschau mit weichen Übergängen, abends eine Wortuhr, nachts bleibt der Bildschirm dunkel. Ein 24-GHz-Radarsensor merkt, ob jemand im Raum ist, auch wer still auf dem Sofa sitzt. Ein zweiter Sensor misst Temperatur und Luftfeuchte.
Die Website luma.bernsteiner.cc zeigt den Rahmen mit Trailer, Making-of und einem 3D-Farbkonfigurator aus den Konstruktionsdaten. Anfragen laufen über ein eigenes Formular mit Anfragenummer und Bestätigung per Mail.